Nagerfallen
In der Landwirtschaft können Nager wie Wühlmäuse, Marder und Ratten, aber auch Kaninchen große Schäden anrichten. Sei es in den großen Getreidesilos oder auf den Feldern, Wühlmäuse und Co richten jährlich große Schäden in der Agrawirtschaft an. Zudem sind sie potenzielle Krankheitsüberträger.
In der Landwirtschaft gehört daher der Kampf gegen diese Schädlinge zum Arbeitsalltag. Um den eigenen Anbau und die Futtermittel vor dem Befall druch die kleinen Nagern zu schützen, kommen diverse Varianten von Nagerfallen zum Einsatz. Da gibt es zum einen die chemische Bekämpfung. Hier werden beispielsweise Köder eingesetzt, die die Blutgerinnung hemmende Mitteln beinhalten und so den Tod der Tiere bewirken. Diese haben zunächst eine rasche Wirkung, erzeugen aber bei den Nagern bald eine Köderscheu. Zudem ist die Bekämpfung dieser Schädlinge mit chemischen Nagerfallen erst ab dem Herbst sinnvoll, da den Tieren in den Monaten zuvor genügend Nahrung zur Verfügung steht.
Daneben gibt es noch die verschiedenen mechanischen Nagerfallen. Zu nennen wären hier die Draht- und Zangenfallen für Wühlmäuse oder das Selbstschussgerät. Letzteres basiert auf Gasdruck. Diese Art der Nagerfallen werden in den Eingang des Mäusegangs gelegt und wenn der Nager versucht, den Gang wieder zu verschließen, entlädt sich die Falle und der Wühlmaus wird blitzartig die Lunge zerrissen, die damit sofort tierschutzgerecht getötet wird.
Eine weitere Variante von Nagerfallen sind die Lebendfallen. HarzZoo hat für diese Form der Schädlingsbekämpfung verschiedene Varianten von Korb-, Kasten-, Röhren- oder Massenfallen im Sortiment. Ob Marder, Kaninchen oder Maus - für jede Größe stehen die richtigen Nagerfallen zur Auswahl.
Um aber letztlich die sinnvollste und effektivste Methode zur Bekämpfung der Schädlinge einzusetzen, empfiehlt es sich im Vorfeld, eine umfassende Befallsermittlung vorzunehmen. In Scheunen sind zum Beispiel baulichen Kriterien zu prüfen. Erst dann, wenn man weiß, wie groß beispielsweise die zu bekämpfende Population der Schädlinge ist, weiß man, welche Nagerfallen zum Einsatz kommen sollten, um den bestmöglichen Effekt zu erzielen.
Hier finden sie eine Produktauswahl an Nagerfallen.
In der Landwirtschaft gehört daher der Kampf gegen diese Schädlinge zum Arbeitsalltag. Um den eigenen Anbau und die Futtermittel vor dem Befall druch die kleinen Nagern zu schützen, kommen diverse Varianten von Nagerfallen zum Einsatz. Da gibt es zum einen die chemische Bekämpfung. Hier werden beispielsweise Köder eingesetzt, die die Blutgerinnung hemmende Mitteln beinhalten und so den Tod der Tiere bewirken. Diese haben zunächst eine rasche Wirkung, erzeugen aber bei den Nagern bald eine Köderscheu. Zudem ist die Bekämpfung dieser Schädlinge mit chemischen Nagerfallen erst ab dem Herbst sinnvoll, da den Tieren in den Monaten zuvor genügend Nahrung zur Verfügung steht.
Daneben gibt es noch die verschiedenen mechanischen Nagerfallen. Zu nennen wären hier die Draht- und Zangenfallen für Wühlmäuse oder das Selbstschussgerät. Letzteres basiert auf Gasdruck. Diese Art der Nagerfallen werden in den Eingang des Mäusegangs gelegt und wenn der Nager versucht, den Gang wieder zu verschließen, entlädt sich die Falle und der Wühlmaus wird blitzartig die Lunge zerrissen, die damit sofort tierschutzgerecht getötet wird.
Eine weitere Variante von Nagerfallen sind die Lebendfallen. HarzZoo hat für diese Form der Schädlingsbekämpfung verschiedene Varianten von Korb-, Kasten-, Röhren- oder Massenfallen im Sortiment. Ob Marder, Kaninchen oder Maus - für jede Größe stehen die richtigen Nagerfallen zur Auswahl.
Um aber letztlich die sinnvollste und effektivste Methode zur Bekämpfung der Schädlinge einzusetzen, empfiehlt es sich im Vorfeld, eine umfassende Befallsermittlung vorzunehmen. In Scheunen sind zum Beispiel baulichen Kriterien zu prüfen. Erst dann, wenn man weiß, wie groß beispielsweise die zu bekämpfende Population der Schädlinge ist, weiß man, welche Nagerfallen zum Einsatz kommen sollten, um den bestmöglichen Effekt zu erzielen.
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