Sonstiges
Neben Schädlingen wie Mäusen, Ratten, Insekten und sonstigem, was unter den Begriff 'Schädling' gezählt wird, können Schnecken eine waschechte Plage werden und den gesamten Bestand des Gemüsegartens und sonstigem Pflanzenbestand völlig zerfressen. Allerdings sollte man wissen, dass nur die wenigsten aller heimischen Schneckenarten wirklich schädlich oder sonstig gefährlich sind. Zu den gefährlichen Arten zählen unter anderem die Ackerschnecke, die Panische und die Rote Wegschnecke sowie die Gartenwegschnecke. Alle unterscheiden sich in Größe, Färbung und Schleimbeschaffenheit. Sonstiges Wissenswertes ist wohl auch, dass es etliche präventive Maßnahmen gibt, mit denen eine Schneckenplage im besten Fall verhindert werden kann. Dazu zählen unter anderem häufige Bodenbearbeitungen, denn sie vermindern die Aktivitäten von Schnecken. Des Weiteren hilft es Jungpflanzen zu setzen, die abgehärtet und kräftig sind.
Auch eine Möglichkeit, Schnecken wenig Angriffsfläche zu bieten, ist dafür zu sorgen, dass sich in der aufgelockerten Erde nur wenig Hohlräume befinden. Das wird erreicht, wenn man die Erde sehr fein bearbeitet. Solche und noch viele andere Methoden können Schnecken von den Pflanzen fern halten. Sollte man in die prekäre Situation einer Schneckenplage geraten, sollte man so schnell wie möglich handeln. Als Mittel gegen eine solches Ärgernis helfen in der Regel besonders gut Schnecken-Linsen. Speziell die Linsen, auch unter dem Namen Schneckenkorn bekannt, entziehen den Schnecken lebenswichtige Flüssigkeit, so dass sie schließlich an Dehydrierung sterben. Da Schnecken besonders in der Nacht aktiv sind, ist es empfehlenswert, die Linsen am Abend anzuwenden. Man verteilt sie einfach in den Beeten und wartet ab. Als ungefähre Richtlinie für eine sparsame Anwendung sind etwa vierzig Linsen auf einem Quadratmeter. Die Angabe kann aber natürlich je nach Produkt variieren. Man sollte beim Verteilen aber unbedingt Handschuhe tragen. Sonstiges an Informationen findet man in den Anweisungen auf den entsprechenden Packungen. Um andere Tiere muss man sich übrigens keine Sorgen machen. Durch einen bestimmten Geruchsstoff wirken die Linsen auf sie eher abstoßend.
Auch eine Möglichkeit, Schnecken wenig Angriffsfläche zu bieten, ist dafür zu sorgen, dass sich in der aufgelockerten Erde nur wenig Hohlräume befinden. Das wird erreicht, wenn man die Erde sehr fein bearbeitet. Solche und noch viele andere Methoden können Schnecken von den Pflanzen fern halten. Sollte man in die prekäre Situation einer Schneckenplage geraten, sollte man so schnell wie möglich handeln. Als Mittel gegen eine solches Ärgernis helfen in der Regel besonders gut Schnecken-Linsen. Speziell die Linsen, auch unter dem Namen Schneckenkorn bekannt, entziehen den Schnecken lebenswichtige Flüssigkeit, so dass sie schließlich an Dehydrierung sterben. Da Schnecken besonders in der Nacht aktiv sind, ist es empfehlenswert, die Linsen am Abend anzuwenden. Man verteilt sie einfach in den Beeten und wartet ab. Als ungefähre Richtlinie für eine sparsame Anwendung sind etwa vierzig Linsen auf einem Quadratmeter. Die Angabe kann aber natürlich je nach Produkt variieren. Man sollte beim Verteilen aber unbedingt Handschuhe tragen. Sonstiges an Informationen findet man in den Anweisungen auf den entsprechenden Packungen. Um andere Tiere muss man sich übrigens keine Sorgen machen. Durch einen bestimmten Geruchsstoff wirken die Linsen auf sie eher abstoßend.

